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Der beste E-Commerce-Website-Builder hängt davon ab, was Sie verkaufen, wie komplex Ihr Shop werden soll und wie viel technische Verantwortung Sie übernehmen möchten. Shopify ist eine starke Wahl für einen schnellen, commerce-orientierten Start; Wix und Squarespace passen eher zu kleineren Shops, bei denen Gestaltung und Inhalte wichtig sind; BigCommerce ist für umfangreiche Kataloge und B2B interessant; WooCommerce bietet WordPress-Nutzern viel Kontrolle, verlangt aber eigenen Betrieb und Wartung.
Vergleichen Sie nicht nur Monatsabos. Zahlungsabwicklung, zusätzliche Plattformgebühren, Apps, Hosting, Wartung und ein möglicher späterer Wechsel können die Gesamtkosten deutlich verändern. Die Preis- und Funktionsangaben unten beruhen auf Anbieterinformationen, die am 16.–18. August 2026 geprüft wurden; Verfügbarkeit und Konditionen hängen teils von Land, Währung und Tarif ab.
Welche Plattform passt zu welchem Shop?
| Plattform | Besonders geeignet für | Commerce-Tiefe | Technischer Aufwand | Wichtigste Einschränkung |
|---|---|---|---|---|
| Shopify | Schneller Start, DTC und Multichannel-Verkauf | Umfangreiche Shopfunktionen, Apps und POS | Niedrig bis mittel | Apps und Drittanbieter-Zahlungen können die laufenden Kosten erhöhen |
| Wix | Kleine Shops, bei denen Websitegestaltung und Inhalte wichtig sind | Für viele einfache bis mittlere Shops geeignet | Niedrig | Komplexe Kataloge, B2B und internationale Abläufe genau prüfen |
| Squarespace | Designorientierte Marken, Kreative und kleinere Sortimente | Solide für kuratierte Shops; weniger passend für komplexe Prozesse | Niedrig | Gebühren hängen unter anderem von Tarif und Produkttyp ab |
| BigCommerce | Größere Kataloge, B2B, mehrere Storefronts und integrierte Commerce-Funktionen | Umfangreich | Mittel | Umsatzgrenzen, Tarifwechsel und Zahlungsanbieterbedingungen beachten |
| WooCommerce | WordPress-Betreiber und Händler mit individuellen Anforderungen | Durch Erweiterungen stark anpassbar | Mittel bis hoch | Hosting, Updates, Sicherheit und Kompatibilität liegen beim Betreiber |
Das ist keine allgemeine Rangliste: Eine Plattform kann für einen kleinen Designshop passen und für einen Großhändler ungeeignet sein. Vergleichen Sie anhand des tatsächlichen Geschäftsmodells und eines realistischen Kostenprofils.
Was ein E-Commerce-Website-Builder leisten muss
Ein Website-Editor ist nicht automatisch eine vollständige Handelsplattform. Für den Betrieb zählen neben Design und Seitenaufbau auch Produktverwaltung, Warenkorb und Checkout, Zahlungen, Versand, Steuern, Bestellungen, Retouren, Kundendaten, Marketing und Integrationen.
#1 Best Overall
Gehostete Plattformen wie Shopify, Wix, Squarespace und BigCommerce übernehmen einen großen Teil des technischen Betriebs. WooCommerce ist ein Shop-Plugin für WordPress: Es bietet mehr Kontrolle, aber die Verantwortung für Hosting und Wartung bleibt stärker beim Betreiber. Marktplätze wie Amazon und Etsy sind keine Website-Builder; sie bringen eigene Regeln und Gebühren mit. Headless Commerce trennt Shop-Backend und Website-Frontend und ist meist eher für Teams mit Entwicklungsressourcen geeignet. Ein Buy-Button oder Zahlungslink kann einzelne Verkäufe ermöglichen, ersetzt aber kein vollständiges Warenwirtschafts- und Shop-System.
Welche Anforderungen hat Ihr Geschäftsmodell?
Physische Produkte
Prüfen Sie Varianten, Lagerbestände, Versandzonen, Versandregeln, Retouren, Steuerberechnung, Bestellstatus und gegebenenfalls POS-Anbindung. Bei mehreren Lagern oder Teilversand zählt außerdem, ob Bestände und Bestellungen zentral verwaltet werden.
Digitale Produkte
Benötigt werden oft geschützte Dateiauslieferung, Zugriffs- oder Lizenzkontrolle und gegebenenfalls Mitgliedschaften oder Abonnements. Squarespace weist für digitale Produkte eigene Transaktionsgebühren aus: Die derzeit dokumentierten Sätze reichen je nach Tarif von 7 % bis 0 %; ältere Pläne können abweichen. Prüfen Sie die Bedingungen für Ihren Tarif und Standort in der Gebührenübersicht von Squarespace.
Abonnements und Dienstleistungen
Bei Abos sollten wiederkehrende Zahlungen, Kündigungen, fehlgeschlagene Abbuchungen, Rückerstattungen und die Übertragbarkeit bestehender Abonnements berücksichtigt werden. Dienstleistungen benötigen oft Buchungskalender, Verfügbarkeiten, Anzahlungen, Rechnungen und gegebenenfalls Mitarbeiter- oder Ressourcenplanung.
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B2B und Großhandel
Fragen Sie nach kundenspezifischen Preisen, Mindestbestellmengen, Steuerbefreiungen, Angeboten, Zahlungsbedingungen, mehreren Käufern pro Unternehmenskonto und getrennten Katalogen. Diese Anforderungen unterscheiden einen einfachen Online-Shop von einer B2B-Commerce-Plattform.
Multichannel und stationärer Verkauf
Wenn Sie zusätzlich über soziale Netzwerke, Marktplätze oder ein Ladengeschäft verkaufen, prüfen Sie die Verfügbarkeit der gewünschten Kanäle und eine zentrale Bestandsführung. Ein Kanal-Logo in einer Funktionsliste garantiert nicht, dass alle Funktionen in Ihrem Land oder Tarif verfügbar sind.
Worauf es beim Plattformvergleich ankommt
Einrichtung und tägliche Bedienung
Unterscheiden Sie zwischen einer einfach zu gestaltenden Website und einfach zu verwaltenden Handelsabläufen. Fragen Sie, wie Produkte und Varianten angelegt, Rabatte gepflegt, Bestellungen bearbeitet und Rückerstattungen abgewickelt werden. Wix wirbt mit KI-gestütztem Website-Aufbau, Drag-and-drop-Bearbeitung und mehr als 2.000 Vorlagen. Die Preise hängen laut Anbieter unter anderem von Standort, Währung und Laufzeit ab; angezeigte Jahrespreise können vollständig im Voraus fällig sein. Details stehen auf der Wix-Preisseite.
Katalog und Integrationen
Prüfen Sie maximale Varianten und Optionen, Bundles, individuelle Produktfelder, Mengenstaffeln, CSV-Import und -Export, Massenbearbeitung, Lagerstandorte, Produktfeeds und Filter. Bei ungewöhnlichen Produktkonfigurationen ist ein Testprodukt hilfreicher als eine allgemeine Funktionsliste. WooCommerce beschreibt seinen Kern als Unterstützung für unbegrenzte Produkte und Bestellungen; Betriebskosten entstehen dennoch durch Hosting, Erweiterungen, Zahlungen, Entwicklung und Wartung. Siehe WooCommerce-Preisinformationen.
Zahlungsabwicklung und Gebühren
Trennen Sie vier Kostenarten: die Gebühr des Zahlungsdienstleisters, eine zusätzliche Plattform-Transaktionsgebühr, Gebühren für Apps und mögliche Währungs- oder internationale Kartenaufschläge. Prüfen Sie außerdem lokale Zahlarten, PayPal, Wallets, Ratenzahlung, wiederkehrende Zahlungen, Rückerstattungen, Betrugsprävention, Auszahlungsfristen und Länderbeschränkungen.
Shopify weist darauf hin, dass bei Nutzung eines Drittanbieter-Zahlungsanbieters zusätzliche Gebühren anfallen können und die Höhe vom Tarif abhängt. Squarespace unterscheidet ebenfalls Plattform- und Zahlungsabwicklungsgebühren. Für US-Standardkarten nennt die aktuelle Squarespace-Dokumentation bei Basic und Core 2,9 % + 0,30 US-Dollar, bei Plus 2,7 % + 0,30 US-Dollar und bei Advanced 2,5 % + 0,30 US-Dollar pro Transaktion; internationale Karten und Währungsumrechnung können weitere Aufschläge auslösen. Diese US-Kartenwerte gelten nicht automatisch für andere Länder oder Kartentypen. Prüfen Sie die Shopify-Preise und die Squarespace-Gebührenbedingungen für Ihren konkreten Fall.
Versand, Steuern und Retouren
Ermitteln Sie, ob Sie Pauschal-, Gratis- oder gewichtsabhängigen Versand, Echtzeit-Tarife, Abholung und lokale Zustellung brauchen. Prüfen Sie außerdem Retourenabläufe, Teillieferungen, automatische Steuerberechnung, Zoll und Einfuhr. Eine Funktion, die nur über mehrere kostenpflichtige Apps verfügbar ist, gehört in die Gesamtkostenrechnung.
SEO und Inhalte
Wichtig sind editierbare Seitentitel und Meta-Beschreibungen, Weiterleitungen, kanonische URLs, XML-Sitemaps, strukturierte Produktdaten, Bildoptimierung, Blogfunktionen und Kontrolle über URL-Strukturen. Bei Filtern und internationalen Seiten sollte klar sein, welche URLs indexiert werden. Keine Plattform garantiert Rankings; die Wahl beeinflusst vor allem, wie gut sich technische und redaktionelle SEO-Anforderungen umsetzen lassen.
Do these 3 things before closing this tab:
1Clear out junk files and repair common Windows errors2Scan for outdated or missing drivers - takes under a minute3Repair Windows errors before they cause bigger problemsInternationalisierung
Prüfen Sie Mehrsprachigkeit, mehrere Währungen, lokalisierte Preise, regionale Kataloge, Steuern, lokale Zahlarten, Domains oder Unterverzeichnisse, Versand und Zoll. WooCommerce hebt unbegrenzte globale Märkte ohne zusätzliche Plattformgebühr hervor; das bedeutet nicht, dass Übersetzung, Steuerberatung, Versand oder lokale Zahlungsabwicklung kostenlos sind. Die Angabe ist auf der WooCommerce-Preisseite beschrieben.
Anpassbarkeit, Datenhoheit und Sicherheit
Fragen Sie, ob Themes und Checkout anpassbar sind, APIs und Webhooks zur Verfügung stehen und Produkt-, Kunden- und Bestelldaten exportiert werden können. WooCommerce ermöglicht die Wahl von Hosting und Zahlungsanbietern, überträgt dem Betreiber aber mehr Verantwortung für Updates, Backups, Sicherheit und Kompatibilität. Bei jeder Plattform sollten Sie Datenexport, Zugriffskontrollen, Datenschutzfunktionen und Wiederherstellungswege prüfen.
Skalierung jenseits des Besucheraufkommens
Skalierbarkeit umfasst Kataloggröße, Bestellvolumen, Umsatzgrenzen, Lagerstandorte, Mitarbeiterkonten, API-Limits, mehrere Shops, B2B-Funktionen, Märkte, Reporting und ERP- oder CRM-Integrationen. BigCommerce nennt für seinen Core-Plan eine Grenze von 30.000 US-Dollar TTM-GMV (Umsatz der letzten zwölf Monate) und führt höhere Tarifstufen auf. Auf der Preisseite werden 29 US-Dollar monatlich bei jährlicher Abrechnung für Core genannt; Konditionen können sich ändern. Prüfen Sie die BigCommerce-Preisseite, bevor Sie eine Umsatzprognose zugrunde legen.
Die fünf Plattformen im Detail
Shopify: für einen schnellen, commerce-orientierten Start
Shopify ist besonders plausibel, wenn Sie schnell einen Shop starten und E-Commerce-Funktionen, Checkout, POS oder Multichannel-Verkauf priorisieren. Der gehostete Betrieb reduziert den eigenen Serveraufwand; Apps und Integrationen können den Shop erweitern.
The Tool Desk
Outbyte Driver Updater FREEFix the driver behind crashes, sound loss and screen glitchesFind Drivers →Outbyte PC Repair FREEClear out junk files and repair common Windows errorsFree Scan →- Stärken: fokussierter Shop-Kern, geführter Einstieg, App-Ökosystem, POS und Wachstumsmöglichkeiten.
- Grenzen: Apps verursachen laufende Kosten; Drittanbieter-Zahlungen können zusätzliche Plattformgebühren auslösen; individuelle Anforderungen können Entwicklerwissen erfordern.
- Weniger passend: wenn maximale Serverkontrolle, sehr individuelle Checkout-Logik oder ein bestimmter Drittanbieter ohne Zusatzgebühr zwingend ist.
Die Plattform führt Funktionen wie integrierte Zahlungen, Shop Pay, POS, Analysen, APIs und Werkzeuge zur Wiederherstellung abgebrochener Warenkörbe auf. Ein Shopify-Vergleich nennt Starter mit 5 US-Dollar pro Monat und Basic mit 29 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung; das sind Anbieterangaben aus einem regionalen Vergleich, keine universellen Preise. Land und Abrechnungszeitraum prüfen Sie auf der Shopify-Vergleichsseite und der regionalen Preisseite.
Wix: für Gestaltung und einen überschaubaren Shop
Wix eignet sich, wenn Website, Blog, Dienstleistungen und Shop gemeinsam wichtig sind und Sie ohne Entwicklerteam gestalten möchten. Es bietet einen kostenlosen Einstieg und kostenpflichtige Pläne mit E-Commerce-Funktionen; der kostenlose Einstieg ist nicht mit einem vollständigen verkaufsfähigen Shop gleichzusetzen.
- Stärken: flexible Seitengestaltung, niedrige Einstiegshürde und integrierte Website- und Marketingfunktionen.
- Grenzen: prüfen Sie Katalog, Variantenlogik, Integrationen und Migration, bevor Sie sich festlegen; Preis und Planmerkmale sind standortabhängig.
- Weniger passend: bei komplexem B2B, umfangreicher Lagerlogik oder mehreren internationalen Märkten als Kernanforderung.
Die aktuellen Planbedingungen sind auf der Wix-Preisseite aufgeführt.
Squarespace: für Designmarken und kuratierte Sortimente
Squarespace verbindet Shop, Portfolio und redaktionelle Inhalte und passt deshalb zu Kreativen und Marken mit eher überschaubarem, kuratiertem Sortiment. Der Anbieter nennt unter anderem unbegrenzte Produktlisten, POS, Kundenkonten und Marketingfunktionen; die konkrete Verfügbarkeit hängt von Plan und Land ab.
- Stärken: designorientierte Vorlagen, gute Verbindung von Inhalten und Commerce sowie übersichtliche Websiteverwaltung.
- Grenzen: Gebühren unterscheiden sich nach Tarif und Produkttyp; digitale Produkte haben eigene Gebührenregeln; manche Planmodelle werden schrittweise ausgerollt.
- Weniger passend: bei großen B2B-Katalogen, komplexen Preisregeln oder umfangreichen ERP-Prozessen.
Squarespace Payments wird laut Anbieter in den USA, Großbritannien, Kanada, mehreren EU-Ländern sowie Australien und Neuseeland angeboten; prüfen Sie die aktuelle Verfügbarkeit für Ihren Standort auf der Squarespace-Commerce-Preisseite. Der Squarespace-Vergleich mit Shopify beschreibt weitere Commerce-Funktionen.
BigCommerce: für umfangreichere Commerce-Anforderungen
BigCommerce ist einen genaueren Blick wert, wenn Sie einen großen Katalog, B2B, mehrere Storefronts oder internationale Funktionen benötigen und möglichst viele Commerce-Funktionen integriert haben möchten. Der Anbieter führt unter anderem Headless Commerce und mehr als 1.200 Apps beziehungsweise Integrationen auf.
- Stärken: integrierte Commerce-Funktionen, B2B- und Katalogoptionen, Multi-Storefront und internationale Möglichkeiten.
- Grenzen: höhere Lernkurve und Tarifstufen, deren Umsatzgrenzen Geschäftsplanung beeinflussen können.
- Weniger passend: wenn ein besonders einfacher visueller Editor wichtiger ist als Commerce-Tiefe oder der Shop nur wenige Produkte umfasst.
BigCommerce nennt für eingebettete Zahlungsanbieter null zusätzliche Gebühren, führt aber für offene Zahlungsanbieter je nach Tarif zusätzliche GMV-Gebühren auf. Das ist nicht dasselbe wie kostenfreie Zahlungsabwicklung: Kartenverarbeiter können weiterhin eigene Gebühren erheben. Bedingungen und Grenzen stehen auf der BigCommerce-Preisseite.
WooCommerce: für WordPress und maximale Anpassbarkeit
WooCommerce passt zu bestehenden WordPress-Websites, technisch versierten Händlern und Projekten, bei denen Datenkontrolle, eigene Integrationen oder individuelle Abläufe wichtiger sind als ein vollständig gehosteter Betrieb. Der Open-Source-Kern kostet laut Anbieter nichts; ein professioneller Shop ist deshalb nicht automatisch kostenlos.
Rank #4
- Stärken: enge Verbindung mit WordPress, flexible Erweiterungen, Wahl von Hosting und Zahlungsanbietern sowie keine zusätzliche WooCommerce-Plattformgebühr auf Verkäufe.
- Grenzen: Hosting, Erweiterungen, Backups, Sicherheit, Updates, Fehlerbehebung und Kompatibilität müssen budgetiert und verantwortet werden.
- Weniger passend: wenn niemand technische Wartung übernimmt und der Shop ohne Einrichtung sofort live gehen muss.
WooCommerce erklärt sein Kostenmodell und die Anbieterwahl auf der Preisseite; eine offizielle Anleitung zum Einstieg gibt es in der WooCommerce-Dokumentation.
Independent reader supportYour contribution helps us test, update, and keep practical guides available for everyone.So vergleichen Sie die tatsächlichen Gesamtkosten
Rechnen Sie nicht nur Tarifpreise gegeneinander. Eine vollständige Schätzung trennt einmalige Ausgaben und wiederkehrende Betriebskosten.
- Einmalig: Einrichtung, Design, Theme-Anpassung, Produktimport, Migration, SEO-Weiterleitungen, individuelle Entwicklung und Schulung.
- Laufend: Plattform- oder Hostingtarif, Zahlungsabwicklung, zusätzliche Plattformgebühren, Apps oder Plugins, Theme-Lizenzen, E-Mail-Marketing, Versand- und Retourensoftware, Steuerautomatisierung, Wartung, Support, Backups und Agenturarbeit.
Eine einfache Jahresrechnung lautet:
Jährliche Gesamtkosten = 12 × Plattform-/Hostinggebühr + Zahlungsgebühren + Plattform-Transaktionsgebühren + Apps und Plugins + Theme-/Lizenzkosten + Wartung und Support + Versand-/Steuertools + anteilige Entwicklungs- und Migrationskosten
Berücksichtigen Sie das Geschäftsvolumen. Eine prozentuale Gebühr, die bei wenigen Bestellungen kaum auffällt, kann bei steigendem Umsatz mehr kosten als ein höherer Tarif. Umgekehrt lohnt sich ein teurerer Tarif nicht allein deshalb, weil er Funktionen enthält, die Ihr Shop nicht braucht.
Quick wins for a faster PC:
Scan for outdated or missing drivers - takes under a minuteDriver Scan →Clear out junk files and repair common Windows errorsFree Scan →Break-even für einen höheren Tarif
Wenn ein höherer Tarif eine prozentuale Gebühr vermeidet, können Sie den reinen Gebühren-Break-even überschlagen:
Monatlicher Mehrpreis des höheren Tarifs ÷ vermiedene Gebühr = erforderlicher Monatsumsatz bis zum Gebühren-Break-even
Bei 30 US-Dollar zusätzlicher Monatsgebühr und einer vermiedenen Gebühr von 1 % liegt dieser rein rechnerische Break-even bei 3.000 US-Dollar Monatsumsatz. Zahlungsabwicklungsgebühren, eingesparte Apps und weitere Tarifleistungen sind darin nicht enthalten.
Preisangaben richtig vergleichen
Erfassen Sie für jede konkrete Preisangabe Land, Währung, monatliche oder jährliche Abrechnung, Vorauszahlung, Rabattzeitraum, Steuern, Verlängerungspreis, Zahlungsanbieter und Umsatzgrenzen. So vermeiden Sie, einen regionalen Jahrespreis mit einem Monatsbetrag oder einem anderen Tarif zu vergleichen.
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Häufige Kostenfallen und Betriebsrisiken
Günstiger Starttarif, teurer Betrieb
Ein preiswerter Einstieg kann zusätzliche Ausgaben nach sich ziehen, wenn vollständiger Checkout, Versand- oder Steuerfunktionen, E-Mail-Marketing oder wichtige Integrationen erst in höheren Tarifen oder über Apps verfügbar sind. Prüfen Sie auch, ob ein Rabatt nur für die erste Laufzeit gilt und ob ein Umsatzlimit einen Tarifwechsel auslöst.
Zahlungsanbieter passt nicht zum Geschäftsmodell
Vor Vertragsabschluss klären Sie, ob der Zahlungsanbieter Ihr Land und Geschäftsmodell akzeptiert, gewünschte Zahlarten unterstützt und Abos, Teilzahlungen und Rückerstattungen abbildet. Fragen Sie nach Zusatzgebühren, Auszahlungsdauer und möglichen Beschränkungen des Geschäftsmodells.
Katalog oder Varianten wachsen aus dem System
Testen Sie nicht nur ein einfaches Produkt. Individuelle Gravuren, viele Varianten, Bundles, kundenspezifische Preise, abhängige Lagerbestände und regionale Kataloge können Anforderungen erzeugen, die eine allgemeine Produktliste nicht erkennen lässt.
SEO-Verluste bei einem Plattformwechsel
Vor einer Migration sollten alte URLs, Seitentitel, Meta-Beschreibungen, Produkt- und Kategoriepfade, Weiterleitungen, strukturierte Daten, Bild-URLs, interne Links und vorhandene Search-Console-Daten erfasst werden. Eine neue Plattform kann URLs anders strukturieren; Weiterleitungen und Prüfung nach dem Umzug gehören daher zum Projektumfang.
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Random freezes, missing sound and display glitches usually trace back to one bad driver. Find and replace yours safely.Free scan · under a minuteInternationalisierung wird zu spät eingeplant
Ein späterer Ausbau kann erschwert werden, wenn regionale Kataloge, Übersetzungsverwaltung, Preisrundung, lokale Zahlarten, Steuerbehandlung oder eine passende Domainstruktur fehlen. Prüfen Sie diese Anforderungen, bevor Sie Produktdaten und URLs umfangreich aufbauen.
App- und Plugin-Abhängigkeiten
Bewerten Sie vor Installation Anbieterreputation, Updatehäufigkeit, Datenschutz, Performance, Datenexport, mögliche Konflikte, Kündigungsfolgen und Gesamtkosten. Eine zentrale Funktion, die nur über ein einzelnes Plugin läuft, wird bei Ausfall oder Migration zum Betriebsrisiko.
Rechtliche Anforderungen
Datenschutz, Cookie-Einwilligung, Widerruf, Retouren, Preisangaben, Produktsicherheit, Barrierefreiheit, Steuer- und Rechnungsanforderungen, Zoll sowie Regeln für Abos hängen von Land, Produkt und Geschäftsmodell ab. Plattformfunktionen allein gewährleisten keine rechtliche Compliance; holen Sie für Ihre Märkte bei Bedarf fachkundige Beratung ein.
Quick Recap
Ein praktischer Auswahlprozess vor dem Kauf
- Bedarf dokumentieren: Notieren Sie Produktarten und Variantenanzahl, erwarteten Monatsumsatz, durchschnittlichen Bestellwert, Absatzländer, Zahlarten, Versandmodell, POS- und B2B-Bedarf, Abos, bestehende Website, WordPress-Nutzung, technische Ressourcen und Starttermin.
- Ausschlusskriterien festlegen: Streichen Sie Plattformen, die einen erforderlichen Zahlungsanbieter, Datenexport, Abomodell, Umsatzrahmen, Mehrsprachigkeit, POS oder Variantenlogik nicht abdecken.
- Drei Szenarien kalkulieren: Berechnen Sie je Plattform einen Start mit geringem Volumen, eine Wachstumsphase mit zusätzlichen Apps und Mitarbeitern sowie Ihren Zielzustand mit Märkten, B2B oder mehreren Lagern.
- Einen vollständigen Testshop bauen: Legen Sie ein Variantenprodukt an, richten Sie Rabatt und Versand ein, testen Sie Steuer, mobile Ansicht, Testbestellung, Rückerstattung, Kundenkonto, Bestelländerung, CSV-Export, SEO-Felder, Zahlungsanbieter und E-Mail-Benachrichtigungen.
- Wechselkosten prüfen: Klären Sie, ob Produkte, Kunden und Bestellungen exportierbar sind, ob URLs erhalten oder weitergeleitet werden können und wie Abonnements, Gutscheine und Bewertungen übernommen werden. Ermitteln Sie, ob Sie für den Wechsel eine Agentur benötigen.
- Erst dann den Tarif wählen: Nehmen Sie den günstigsten Tarif, der Ihre Anforderungen tatsächlich erfüllt. Ein höherer Tarif kann sich rechnen, wenn er relevante Gebühren senkt, notwendige Apps ersetzt oder benötigte Märkte, Mitarbeiterkonten oder Versandfunktionen freischaltet.
Entscheidung nach Händlerprofil
- Sie starten ohne Entwicklerteam und wollen einen fokussierten Shop: Shopify zuerst prüfen.
- Ihr Sortiment ist klein und Gestaltung oder Inhalte stehen im Vordergrund: Wix oder Squarespace vergleichen; Squarespace liegt besonders nahe, wenn Portfolio und Marke zentral sind.
- Sie brauchen B2B-Funktionen, große Kataloge oder mehrere Storefronts: BigCommerce in die engere Auswahl nehmen und Umsatzgrenzen sowie Zahlungsbedingungen kalkulieren.
- Sie betreiben bereits WordPress oder benötigen eigene Daten- und Prozesskontrolle: WooCommerce prüfen, aber Wartung, Hosting und Sicherheitsverantwortung ausdrücklich einplanen.
- Sie migrieren einen bestehenden Shop: Datenexport, URLs, Abonnements und Integrationen vor der Designbewertung testen; der Wechselaufwand kann die vermeintliche Ersparnis eines günstigeren Tarifs aufzehren.
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