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Fix the driver behind crashes, sound loss and screen glitchesFind Drivers →Repair Windows errors before they cause bigger problemsFix Now →Scan for outdated or missing drivers - takes under a minuteDriver Scan →Chrome Enterprise kostet je nach Produkt 0 US-Dollar für die zentrale Chrome-Browserverwaltung, 6 US-Dollar pro Nutzer und Monat für Chrome Enterprise Premium oder als grober Richtwert etwa 50 US-Dollar pro verwaltetem ChromeOS-Gerät und Jahr. Das sind unterschiedliche Produkte mit unterschiedlichen Abrechnungseinheiten: Wer nur Chrome auf Windows- oder Mac-Computern verwaltet, braucht nicht automatisch eine kostenpflichtige ChromeOS-Lizenz.
Was bedeutet „Chrome Enterprise“?
Chrome Enterprise ist eine Produktfamilie, keine einzelne Lizenz mit einem einheitlichen Preis. Die wichtigste Unterscheidung: Chrome Enterprise Core verwaltet den Browser; ein ChromeOS Enterprise Upgrade verwaltet das ChromeOS-Gerät. Chrome Enterprise Premium ergänzt Browsermanagement um erweiterte Sicherheitsfunktionen.
- Chrome Enterprise Core: kostenlose zentrale Verwaltung des Chrome-Browsers.
- Chrome Enterprise Premium: erweiterte Browser-Sicherheitsfunktionen, öffentlich mit 6 US-Dollar pro Nutzer und Monat ausgewiesen.
- ChromeOS Enterprise Upgrade: Geräteverwaltung für eigenständige ChromeOS-Geräte, üblicherweise pro Gerät und Jahr lizenziert.
- Kiosk & Signage Upgrade: separate Geräteoption für Kiosk- und Digital-Signage-Einsätze.
Preise im Überblick
| Produkt oder Szenario | Abrechnung | Preisstand und Einordnung |
|---|---|---|
| Chrome Enterprise Core | Keine zusätzliche Chrome-Enterprise-Gebühr | 0 US-Dollar; Chrome-Browserverwaltung und Berichte. |
| Chrome Enterprise Premium | Pro Nutzer und Monat | 6 US-Dollar pro Nutzer und Monat laut Google-Produktseite. Steuern, Region und Vertragsbedingungen können abweichen. |
| ChromeOS Enterprise Upgrade für eigenständige Geräte | Pro Gerät und Jahr | Etwa 50 US-Dollar pro Gerät und Jahr als Richtwert aus Google-Community-Angaben. Kein weltweit garantierter offizieller Endkundenpreis; beim Google- oder Partnerangebot prüfen. |
| Kiosk & Signage Upgrade | Pro Gerät und Jahr | Etwa 25 US-Dollar pro Gerät und Jahr als Google-Community-Richtwert; aktuellen konkreten Preis beim Kauf bestätigen. |
| Chromebook mit integriertem Upgrade | Im Hardwarepreis gebündelt | Kein separater Upgrade-Kauf; der Gerätepreis variiert nach Modell und Anbieter. |
| ChromeOS Flex | Betriebssystem kostenlos; Verwaltung pro Gerät lizenziert | Die Installation kostet nichts; zentrale Unternehmensverwaltung erfordert ein passendes Upgrade pro Gerät. |
Google veröffentlicht für ChromeOS-Upgrades eine jährliche Lizenzlogik und einen Bestellweg, aber nicht zwingend einen festen globalen Listenpreis. Die häufig genannte 50-Dollar-Zahl ist deshalb als Richtwert und nicht als verbindliches Angebot zu verstehen. Googles Kaufhilfe für ChromeOS-Upgrades erläutert den Bestellprozess; die Google-Community nennt den Richtwert von 50 US-Dollar.
Was kostet die Verwaltung des Chrome-Browsers?
Chrome Enterprise Core: 0 US-Dollar
Wenn Sie Chrome auf vorhandenen Windows-, macOS-, Linux-, iOS- oder Android-Geräten zentral verwalten möchten, kann Chrome Enterprise Core dafür ohne zusätzliche Chrome-Enterprise-Gebühr genutzt werden. Dazu zählen unter anderem Richtlinien, Erweiterungsverwaltung und Browserberichte. Google beschreibt diese Leistungen auf der Hilfeseite zu Chrome Enterprise Core.
#1 Best Overall
Für die Einrichtung wird eine Organisation beziehungsweise eine geeignete Google-Verwaltungsumgebung benötigt. Google nennt unter anderem Google Workspace, Cloud Identity, ein ChromeOS Enterprise Upgrade oder Chrome Browser Enterprise Support als mögliche bestehende Google-Dienste. Googles Einrichtungsanleitung beschreibt die Voraussetzungen. Core selbst kostenlos zu nutzen bedeutet nicht, dass Workspace, Cloud Identity Premium oder Support ebenfalls kostenlos sind.
Chrome Enterprise Premium: 6 US-Dollar pro Nutzer und Monat
Googles öffentliche Produktseite nennt für Premium 6 US-Dollar pro Nutzer und Monat. Zu den hervorgehobenen Funktionen gehören kontextabhängige Zugriffskontrollen, URL-Filterung, Datenschutz- und Sicherheitskontrollen sowie Richtlinien für generative KI. Die konkrete Funktionszuordnung und Abrechnung sollte im Angebot geprüft werden; Google verweist für weitere Informationen auf den Kontakt mit einem Experten. Siehe Chrome Enterprise Premium.
Bei gleichbleibender Nutzerzahl ergibt sich folgende Beispielrechnung zum veröffentlichten Preis:
Rank #2
- Ideal for Gifting
- Ideal for a bookworm
- Compact for travelling
| Nutzer | Pro Monat | Pro Jahr |
|---|---|---|
| 10 | 60 US-Dollar | 720 US-Dollar |
| 50 | 300 US-Dollar | 3.600 US-Dollar |
| 100 | 600 US-Dollar | 7.200 US-Dollar |
| 250 | 1.500 US-Dollar | 18.000 US-Dollar |
Diese Beträge rechnen ausschließlich den genannten Premium-Richtpreis hoch. Google Workspace, Hardware, Implementierung, Support, Steuern und mögliche abweichende Vertragsbedingungen sind nicht enthalten.
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Was kostet die Verwaltung von Chromebooks und anderen ChromeOS-Geräten?
Ein eigenständiges Chromebook oder ChromeOS-Flex-Gerät, das eine Organisation zentral verwalten will, benötigt grundsätzlich ein passendes ChromeOS-Upgrade pro Gerät. Als Budgetansatz werden häufig etwa 50 US-Dollar pro Gerät und Jahr genannt. Da diese Zahl aus einer Google-Community-Antwort stammt und regionale sowie Reseller-Abweichungen möglich sind, sollte sie vor der Beschaffung durch ein konkretes Angebot ersetzt werden.
Zur Orientierung auf Basis dieses Richtwerts: 10 Geräte entsprechen etwa 500 US-Dollar jährlich, 50 etwa 2.500 US-Dollar, 100 etwa 5.000 US-Dollar und 500 etwa 25.000 US-Dollar. Das sind Hochrechnungen des Richtwerts, keine garantierten Checkout-Preise.
Rank #3
Google beschreibt das separate Upgrade als jährlich erhältlich; laut Bestellhilfe gibt es derzeit keinen flexiblen Plan. Ein Upgrade wird für die Verwaltung eines Geräts benötigt und über die Google Admin-Konsole oder einen autorisierten Partner beschafft. Für den offiziellen Bestellweg siehe ChromeOS-Upgrades kaufen.
Was kostet ChromeOS Flex mit zentraler Verwaltung?
ChromeOS Flex kann kostenlos installiert werden. Sobald ein Flex-Gerät zentral in einer Organisation registriert und verwaltet werden soll, ist jedoch ein ChromeOS Enterprise Upgrade oder ein passendes Education Upgrade pro Gerät erforderlich. Die Kosten bestehen dann aus dem Upgrade und gegebenenfalls aus Support, Einrichtung oder vorhandener Hardware-Aufbereitung. Google erklärt die Produkt- und Verwaltungsbedingungen auf der ChromeOS-Flex-Seite.
Outdated Drivers Are Slowing You Down
One free scan finds every outdated or missing driver and matches the right update for your exact hardware.Free scan · exact hardware matchWindows Errors? Fix Them Before They Spread
Repair common Windows errors and clear accumulated junk for a smoother, more stable PC - no reinstall needed.Free scan · no reinstallFlex ist nicht in jeder Hinsicht identisch mit einem Chromebook. Google nennt Unterschiede bei hardwarebasierten Sicherheitsfunktionen, darunter Sicherheitschips, Verified Boot und Firmware-Integration, sowie bei Managed Google Play. Prüfen Sie daher Gerätekompatibilität und Sicherheitsanforderungen, bevor Sie alte PCs als Ersatz für ChromeOS-Hardware einplanen.
Rank #4
Separates Upgrade oder Chromebook mit integrierter Lizenz?
Bei manchen Enterprise-Chromebooks ist das Upgrade bereits in das Gerät integriert. Google beschreibt diese gebündelten Upgrades als für die Lebensdauer des Geräts gültig. Sie werden nicht separat nachgekauft, sind aber an das konkrete Gerät gebunden und lassen sich bei einem Hardwaredefekt nicht beliebig auf ein Ersatzgerät übertragen. Standalone-Upgrades haben dagegen eine jährliche Laufzeit, können innerhalb derselben Organisation nach dem Entfernen eines Geräts grundsätzlich auf ein anderes Gerät übertragen werden und müssen verlängert werden. Die Regeln hängen von der Lizenzart ab; Einzelheiten stehen in Googles Bestelloptionen für ChromeOS-Geräte.
| Option | Kostenlogik | Wichtiger Unterschied |
|---|---|---|
| Chromebook mit integriertem Upgrade | Upgrade im variablen Hardwarepreis enthalten | Für die Gerätelebensdauer gültig, aber eng an das konkrete Gerät gebunden. |
| Separates Standalone-Upgrade | Jährlicher Preis pro Gerät; konkreten Angebotspreis prüfen | Verlängerung erforderlich; innerhalb derselben Organisation grundsätzlich übertragbar. |
Beispiel: Kosten für gemischte Geräte und Nutzer
Ein Unternehmen hat 100 Mitarbeitende, die Chrome auf Windows-PCs verwenden, verwaltet zusätzlich 20 eigenständige Chromebooks und möchte für 10 besonders schutzbedürftige Nutzer Premium-Funktionen einsetzen. Die grobe Lizenzrechnung wäre:
- 100 Browser mit Core: 0 US-Dollar zusätzliche Chrome-Enterprise-Gebühr.
- 20 ChromeOS-Geräte mit Standalone-Upgrades: etwa 1.000 US-Dollar pro Jahr auf Basis des 50-Dollar-Richtwerts.
- 10 Premium-Nutzer: 60 US-Dollar pro Monat oder 720 US-Dollar pro Jahr zum veröffentlichten Preis.
Workspace, Hardware und weitere Dienste sind dabei nicht berücksichtigt. Das Beispiel zeigt, warum die Mitarbeiterzahl nicht automatisch der Zahl der ChromeOS-Lizenzen entspricht: Premium wird pro Nutzer, das ChromeOS-Upgrade pro Gerät berechnet.
Best Value
- It can be a gift option
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- Helpful in various ways
Kiosk und Digital Signage
Für Kiosk- und Signage-Geräte gibt es das separate Kiosk & Signage Upgrade. Google führt es als jährlich bestellbare Lizenz für eigenständige Geräte. Community-Angaben nennen rund 25 US-Dollar je Gerät und Jahr; betrachten Sie das als Richtwert, nicht als verbindlichen globalen Preis. Prüfen Sie beim Kauf, ob dieses Upgrade für den konkreten Modus genügt. Die Produktart erläutert Googles Übersicht der Chrome-Serviceoptionen; der genannte Preis stammt aus einer Google-Community-Antwort.
Zusätzliche Kosten, die nicht im Lizenzpreis stecken
- Google Workspace oder Cloud Identity: Core kann mit passenden Google-Diensten genutzt werden, macht deren Abonnements aber nicht kostenlos.
- Hardware: Bei gebündelten Geräten steckt die Lizenz im Hardwarepreis; Geräte, Ersatzzyklen und Zubehör bleiben zu kalkulieren.
- Steuern, Region und Reseller: Öffentliche US-Dollar-Angaben sind nicht automatisch der Endpreis für jede Organisation. Partner können andere Mengen, Laufzeiten oder Supportpakete anbieten.
- Einrichtung und Migration: Arbeitszeit, Richtliniengestaltung und Integration in vorhandene Identitäts- oder Netzwerkprozesse können zusätzliche interne oder externe Kosten verursachen.
- Support und Sicherheitsprodukte: Premium-Funktionen oder gesonderte Supportleistungen können über Core hinausgehen.
Welche Variante passt zu Ihrem Einsatz?
- Sie verwalten Chrome auf vorhandenen Windows-, Mac- oder Linux-Rechnern: Beginnen Sie mit Chrome Enterprise Core; eine ChromeOS-Gerätelizenz ist dafür nicht automatisch nötig.
- Sie benötigen zusätzliche Browser-Zugriffskontrollen: Prüfen Sie Chrome Enterprise Premium und lassen Sie Preis, Nutzerumfang und konkrete Funktionen bestätigen.
- Sie verwalten Chromebooks oder Flex-Geräte: Kalkulieren Sie ein ChromeOS-Upgrade pro eigenständigem Gerät oder vergleichen Sie Hardwareangebote mit integriertem Upgrade.
- Sie betreiben Kioske oder Displays: Prüfen Sie das Kiosk & Signage Upgrade statt die normale Geräteoption ungeprüft anzusetzen.
- Sie testen eine kleine ChromeOS-Umgebung: Google bietet eine 30-Tage-Testphase für bis zu 50 Geräte; die Standardanmeldung gilt laut Google nicht für Google Workspace for Education-Kunden. Details: ChromeOS-Upgrade-Testversion.
Laufzeit, Ablauf und Lizenzwechsel
Standalone-Jahresupgrades müssen verlängert werden. Wird ein Upgrade nicht erneuert, wird der Dienst laut Google ausgesetzt; neue Registrierungen und die Konfiguration beziehungsweise Richtlinienverwaltung sind dann nicht mehr möglich. Planen Sie die Verlängerung daher als laufende Betriebsausgabe ein. Google beschreibt die Folgen in der Hilfe zur Verlängerung jährlicher Upgrades.
Für eine Registrierung ohne ausreichende Zahl verfügbarer Upgrades kann es erforderlich sein, Geräte zu entfernen oder zusätzliche Upgrades zu erwerben; Google erläutert diesen Fehlerfall unter ChromeOS-Geräte registrieren. Bei Wechsel des Resellers kann außerdem eine Übertragung der Service-Upgrades erforderlich sein; dazu gibt es Googles Anleitung zum Übertragen von Diensten an einen Reseller.
Quick Recap
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1Repair Windows errors before they cause bigger problems2Scan for outdated or missing drivers - takes under a minute3Clear out junk files and repair common Windows errors




